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Unsere bisherigen News:
Trend in der Krise: Wachstumsmotor Weiterbildung | Gerade vor dem Hintergrund einer drohenden Wirtschaftskrise wird es immer wichtiger, über qualifizierte Arbeitskräfte zu verfügen. Doch während die Politik mit einem Milliarden- Rettungspaket die Banken subventioniert, scheint für Bildung kaum etwas übrig zu bleiben. Anders als in anderen Industriestaaten ist in Deutschland der Anteil der Bildungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) gesunken. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Bildung auf einen Blick“, die die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) herausgegeben hat. Deutschland investiert 5,3 % seines BIP in Bildung und liegt damit unter dem OECD-Mittel von 5,9 %.
Unternehmen, die in Sachen Weiterbildung erfolgreich selbst die Initiative ergreifen, stellt Ihnen der Zukunftsletter vor.
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Lernen aus der Krise: 3 Unternehmen machen es Ihnen vor | Krisen und Unsicherheit, wohin man schaut. Ganze Branchen stehen zurzeit in der Gefahr, die letzten Promille- Anteile ihrer Glaubwürdigkeit zu verlieren. Die Unternehmenspolitik der nächsten Jahre wird vor allem auch dadurch gekennzeichnet sein, dass Firmen Vertrauen und Glaubwürdigkeit schaffen.
Der Zukunftsletter stellt Ihnen Wege und Unternehmen vor, die zeigen, wie man schnell und erfolgreich aus den Fehlern von gestern lernen kann.
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Trend im Arbeitsmarkt: Zapfen Sie die Weisheit der Mitarbeiter an | TagTrades, so nennt der amerikanische Elektronikgroßhändler BestBuy das Spiel mit den unternehmensinternen Prognosen. Einfache Mitarbeiter, die normalerweise keine Prognose über den Abverkaufserfolg von neuen Produkten abzugeben haben, erhalten seit einiger Zeit imaginäre Aktien und können auf den Erfolg oder Misserfolg bestimmter Maßnahmen setzen.
Es hat sich herausgestellt, dass normale Mitarbeiter mitunter ein besseres Händchen für Erfolg oder Misserfolg von Neuerungen haben als das für Innovationen zuständige Management. Wie Sie dieses Potenzial nutzen, stellt der Zukunftsletter vor.
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Trend Online-Befragungen: Marktforschung in Echtzeit | Trotz Krise bleibt der Online-Werbemarkt in Deutschland auf der Überholspur. Der Online-Vermarkterkreis (OVK) erwartet für 2008 laut FTD Werbe-Spendings in Höhe von 3,6 Mrd. Euro und damit einen Zuwachs von 25 % gegenüber 2007. Jetzt entdeckt auch die Marktforschung das Potenzial hinter den neuen Interaktionsgewohnheiten. Um im Web 2.0 Trends und Meinungen zu identifizieren, tauchen immer mehr Online-Marktforscher in die virtuelle Welt des Mitmach-Webs ein und tauschen sich mit den Konsumenten aus:
Der Zukunftsletter stellt Ihnen Beispiele aus der Praxis vor, wie diese besondere Art der Marktforschung funktioniert...
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Weiterbildung auf internationaler Ebene Global Academies zur interkulturellen Kompetenz | Die Welt rückt näher zusammen, aber die kulturellen Unterschiede bestehen weiter. Denn: Die Welt ist eben nicht ein globales Dorf, sondern eine ganze Vielzahl an globalen Dörfern.
Interkulturelles Wissen jenseits von Wirtschaftskennziffern wird deshalb wichtiger denn je. Allen Standardisierungen zum Trotz drücken sich kulturelle Unterschiede nach wie vor in unterschiedlichen Lebensstilen und Konsumgewohnheiten aus
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Aktuelle Studie zur Internet-Nutzung: Onliner und Offliner 2008 | Seit 12 Jahren führen ARD und ZDF jährlich eine Onlinestudie durch (ARD/ZDF-Onlinestudie), in der regelmäßig auch die Offliner Beachtung finden. Auch wenn die Zahl der Nicht-Internetnutzer ständig abnimmt, verfügen immerhin noch mehr als 1/3 der Deutschen nicht über einen Internetzugang.
Der Zukunftsletter stellt Ihnen Details der Studie vor und zeigt auf, wie sich dieser Bereich weiter entwickelt.
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Trends 2008: Die IT-Branche wird grün | Die Nerds werden zu Naturburschen und die Ökos schwören auf Hightech und Internet, weil sich damit perfekt kommunizieren lässt (ohne dass man dabei Abgase produziert). Web 2.0 und nachhaltiges Leben sind kein Gegensatz, ganz im Gegenteil. Das berichtet der Zukunftsletter in einer aktuellen Ausgabe.
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Hotellerie: Die individuelle Stimmung des Gastes wird zum Style | Individuell schlägt 08/15 – dies gilt auch in der Hotellerie. Neue Technologien im Bereich von Musik und Licht bieten professionellen Gastgebern hier Hilfestellung. Aber auch Düfte und Deko-Arrangements werden frei gewählt. Materialien sind eher reduziert, damit unterschiedliche Variationen von Stimmungen möglich sind. In der Summe macht das moodige Hotel sich die Kunst der Sinnes-Verführung zunutze und überlässt dem Gast, wie er sich fühlen möchte.
Wie dieser individuelle Ansatz erfolgreich in der Hotellerie eingesetzt wird, stellt Ihnen der Zukunftsletter in einer aktuellen Ausgabe vor:
- Im Hotel Nordic Light in Stockholm spielt Licht die zentrale Rolle. Zimmer heißen dort ‘Mood Rooms’ und erstrahlen in allen Farbtönen – von entspannendem Grün über kühles Blau bis hin zu romantische Rosa-Lila-Tönen. Dieses Festspiel der Farben spiegelt auch die Fassade wider: Durch große Fensterfronten werden die Stimmungen der Gäste nach außen transferiert.
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Corporate Social Responsibility: Wie die neue Business-Moral die Consulting-Branche verändert | Angetrieben von der Globalisierung und dem Megatrend Neo Ökologie, wird verantwortungsvolle Unternehmensführung immer wichtiger für die Unternehmensstrategie. Dies berichtet der auf Trends spezialisierte Informationsdienst Zukunftsletter. Corporate Social Responsibility (CSR) wird inzwischen von Konsumenten ebenso eingefordert wie von Mitarbeitern und Investoren. Studien, z. B. das BDI-Online-Panel, belegen den engen Zusammenhang von Unternehmenserfolg und hohem Stellenwert von CSR. Damit steigt auch die Nachfrage nach entsprechenden Beratungsleistungen: Ein Beispiel: Die bekanntermaßen knallhart rechnende Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young ist überzeugt, dass jedes Unternehmen ein Risiko eingeht, wenn es ökologische und gesellschaftliche Themen ignoriert, und bietet seit Kurzem in ihrem Portfolio auch CSR-Services an. „Denn die Toleranzgrenze der Gesellschaftnimmt gegenüber Unternehmen stetig ab, die ihrer Verantwortung im Sinne eines ökologisch und sozial glaubwürdigen Verhaltens nicht ausreichend nachkommen“, heißt es auf der Unternehmens-Website. | |
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Werbe-Trends im zweiten Halbjahr 2008 | Der Werbetreibende hat es heute nicht leicht: Er muss sich im Kampf um die Aufmerksamkeit gegen Tausende anderer durchsetzen. Ob im Fernsehen, in der Zeitung oder in Bussen und Bahnen: Werbung ist heute einfach überall. Um den Kunden auf Ihr Angebot aufmerksam zu machen, müssen Sie Originalität und Einfallsreichtum zeigen. Der Zukunftsletter stellt Ihnen vier Beispiele für ungewöhnliche neue Werbeformen vor:
1. Strandwerbung – damit Werbung nicht im Sand verläuft Selbst Umkleidewände, die an hochfrequentierten Strandabschnitten den schamhaften Schwimmern das Umkleiden erleichtern, werden hierzulande vermarktet – beispielsweise von Edgar Medien.
Bestehende Verträge mit Kommunen und Kurbetrieben ermöglichen es auch, vernetzte Kampagnen durchzuführen: So können zusätzlich zu der Strandkabine auch Werbeflächen auf Beach-Fahnen, Plastik-Wasserinseln, -Eisbergen, -Wasserballtoren oder Volleyballfeldern gebucht und mit Strandpromotion, Events und Sampling- Aktionen verknüpft werden.
Drei weitere Beispiele... | |
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5 Ideen, wie Sie die Jungen zu Ihren Kunden machen | Für die junge Generation ist der Umgang mit PC und Internet selbstverständlich, kaum ein Teen oder Twen, der sich hier nicht zurechtfindet. Doch die Vertrautheit mit dem Medium schafft auch eine hohe Erwartungshaltung: Wer die jungen Kunden wirklich erreichen will, muss sich etwas Außergewöhnliches einfallen lassen.
Der Zukunftsletter beschreibt in einer aktuellen Ausgabe 5 clevere Ideen, mit denen Unternehmen junge Kunden begeistern.
> Real-Monopoly in London spielen: Wie man die Welt der Immobilien auch Jugendlichen näher bringt und erlebbar macht, zeigte das britische Finanzportal ‘The Motley Fool’. 18 GPS-ausgestattete Taxen fungierten als ‘reale’ Spielfiguren in einer virtuellen Partie Monopoly und fuhren quer durch das Londoner Stadtgebiet. Die Spieler konnten von zuhause in das Live-Spiel eingreifen, Immobilien erwerben, Mieten kassieren und Hypotheken aufnehmen. | |
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Was der Bio-Boom für die Wirtschaft bedeutet | Vorbei die Zeit, in denen dem Begriff ‘Bio Produkte’ das Sandalen-und-Wollsocken-Image anhaftete. Produkte aus ökologischem Anbau sind trendy – und sind schon längst im Mainstream angekommen. Der Bio-Markt hat auch im Jahr 2007 weiter Fahrt aufgenommen. Nach einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) haben die privaten Haushalte Ausgaben für Bio-Produkte um rund 21 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesteigert. Bio hat dadurch einen Marktanteil an allen Ausgaben für Lebensmittel und Getränke von knapp 3 % erzielen können. Obwohl Bio teurer ist als konventionelle Ware – für vergleichbare Mengen muss bis zu 43 % mehr Geld ausgegeben werden – sind nur noch 6 % der Haushalte ‘Bio-Verweigerer’.
Der Zukunftsletter ist überzeugt: Das ist erst der Anfang. Weitere Bereiche, in denen ökologisches Bewusstsein die Shoppingwelt von morgen prägen wird, zeigt Ihnen der folgende Beitrag. | |
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Mitarbeitermotivation in der Web 2.0-Generation | Eine von Forrester Research Ende 2006 durchgeführte Studie zeigt, dass in Europa bereits 11 % der Bevölkerung der neuen Generation der High Potentials, den so genannten Millenials zuzurechnen sind. Neben einer hohen Technik- und Medienaffinität zeichnet sich diese zwischen 1980 und 2000 geborene neue Arbeitskräfte-Generation durch einen völlig veränderten Arbeitsstil aus: Sie erwarten eine flexible Arbeitsumgebung und sind an einer Unternehmenskultur interessiert, in der Teamwork selbstverständlich ist. Auch ist ihnen eine ausgewogene Work-Life-Balance wichtiger als ein steiler Aufstieg auf der Karriereleiter. Progressive Unternehmen haben dies erkannt – und bieten ihren Mitarbeitern mehr als nur Prämien zur Motivation an. Hier Beispiele von Unternehmen, die vom Wall Street Journal zu den ‘Top Small Workplaces 2007’ gekürt wurden – und die sich dem Wandel der Arbeits-Kultur erfolgreich gestellt haben: | |
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Schützen Sie Ihre Mitarbeiter vor den Zeitfressern im Netz | Das kann in Zukunft auch in Ihrem Betrieb vorkommen: Einer der Vorgesetzten macht sich an eine Mitarbeiterin heran – online, auf facebook (einer Kontakt-Plattform, auf der sich Menschen mit privaten Inhalten und Bildern vorstellen). Aber die Mitarbeiterin will weiter eine rein professionelle Beziehung zu ihrem Chef haben. Akzeptiert sie ihn als Online-Freund, erhält dieser Zugang zu all ihrem privaten Material. Wehrt sie ihn ab, ist das berufliche Verhältnis belastet. Was zu tun ist, um solche Konflikte bereits im Keim zu ersticken, zeigt Ihnen die Redaktion des Trendletter. | |
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Social Shopping: Die Zukunft des E-Commerce | Social Shopping ist kein kurzfristiger Medien-Hype und kein isolierter Spezial-Trend, der sich nur innerhalb des Mediensystems manifestiert. Vielmehr verändert es bereits mit großer Wucht auch unsere Konsumlandschaften. Online- Shopping wird zum Echtzeit Einkauf: Das Internet wird zum Live-Medium mit ständigem Zugang – sei es mobil oder über den PC. Der Konsument von morgen ist ein Rollenspieler, will aktiv werden und seine Konsumerfahrung selbst mit gestalten. Wie Unternehmen diesen Trend erfolgreich nutzen, lesen Sie im folgenden Beitrag der Redaktion des Zukunftsletter | |
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Frischer Wind im Bank-Business | Nicht nur aufgrund des verschärften und internationalen Wettbewerbs der Banken und Sparkassen, sondern auch durch die gestiegenen Kundenbedürfnisseerleben das Privatkundengeschäft und die Bankfiliale eine Renaissance: Die Finanzinstitute setzen immer häufiger auf Vor-Ort-Service und persönlichen Kundenkontakt. Dies berichtet die Redaktion des Zukunftsletter. Vom Bankkaufmann zum Generalisten: Knapp 90 % der Banken wollen bis 2009 stärker in den Bereich Kundenberatung investieren. Derzeit sind nur 30 % der Retail-Kunden zufrieden mit ihrer Bank. Die Kundenwünsche sind individueller geworden; die Berater sollen in Zukunft nicht mehr nur als Bankkaufmann, sondern als Dienstleister und Generalist auf diese Bedürfnisse eingehen. | |
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Trends im Wandel: Wovon wir uns in der Medien- und Marketingwelt verabschieden sollten | Nichts ist so beständig wie der Wandel - und das gilt besonders in unserer hochtechnisierten, schnelllebigen Welt. Die Trendexperten des Zukunftsletter beobachten genau die Strömungen und Veränderungen in Gesellschaft und Wirtschaft. Ihre Prognose: Von den folgenden 4 Betrachtungsweisen werden wir uns in allernächster Zukunft verabschieden müssen. | |
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Neuer Trend im Lebensmittelhandel: 24-Stunden-Shopping | In den USA schon seit vielen Jahren Bestandteil des täglichen Lebens: Lebensmittel-Shops mit 24-Stunden-Öffnungszeit. Mit der Lockerung des Ladenschlussgesetzes bewegt sich auch in Deutschland einiges in diesem Bereich: Schon sind die ersten Nischenkonzepte am Markt, die sich diesen Trend zunutze machen.
Der Zukunftsletter präsentiert Ihnen das Marktpotenzial, das dieser Trend birgt und stellt Ihnen einige der erfolgreichsten Betreiber vor. | |
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Pay as you drive: Der Trend zur Hyper-Individualisierung erreicht die Versicherungswirtschaft | Individualisierungstrends sind in allen Branchen auf dem Vormarsch. Auf dem Gebiet der Autoversicherungen könnte ein Fahrstil-Erkennungssystem das Autofahren komplett umkrempeln. Erfahren Sie mehr darüber in diesem Beitrag aus dem Zukunftsletter:
Während man in der Telekommunikationsbranche immer mehr von individuellen Tarifstrukturen zu allgemein gültigen Flatrates übergeht, wird der umgekehrte Weg in nächster Zeit die Fahrzeugversicherungsbranche revolutionieren. Mit „pay as you drive“ ist es möglich, den eigenen Wagen in einem hyperindividualisierten und an die eigene Fahrweise angepassten Tarif zu versichern.
Bald Realität: Unsere Autos kommunizieren mit Versicherungsrechnern | |
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Shopping-Trends im Einzelhandel: die Best-Friend-Boutique – Wie Sie auf wachsende Homogenität und Konkurrenz reagieren können | Der Trend zu sehr vertrauten, immer persönlicheren Boutiquen und Läden – der Zukunftsletter hat bereits 2003 darüber berichtet – zeigt sich in London an immer mehr Ecken der Stadt.
Aus diesen 4 Beispielen können Sie praktischen Nutzen für Ihr eigenes Geschäft ziehen: - Londons Geschäfte verkaufen Gemütlichkeit, Service und persönlichen Charme
Eine der Ersten, die den Trend erkannten und erfolgreich umsetzten, war Coco Ribbon, eine Luxus- und Lifestyle-Boutique mit inzwischen 2 sehr gut laufenden Filialen in Notting Hill sowie in Chelsea. Die Läden im Boudoir-Stil sind eingerichtet „wie das Schlafzimmer der besten Freundin … ein Platz, den man nicht mehr verlassen möchte“, beschrieb es die „Vogue“.
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Marketing-Tool individuelle Kundenkommunikation: Wie Sie mit RSS Informationswege ausbauen und verbessern | Info-Produzenten nutzen RSS (Really Simple Syndication), um Nachrichten „wirklich einfach“ zu verbreiten. Im Kampf um Aufmerksamkeit im WWW kommen vor allem die Onlineportale der Medienhäuser nicht mehr umhin, die Meldungen und Artikel aus den einzelnen Redaktionen über RSS-Kanäle zu verbreiten.
Wie der Zukunftsletter berichtet, bietet die New York Times 100 (!) verschiedene RSS-Feeds an (die freien Podcast-Angebote noch nicht mitgerechnet). Die einzelnen News-Kanäle sind den redaktionellen Ressorts zugeordnet, auf Jobanzeigen und dort jeweils auf bestimmte Städte bezogen, oder sie stellen die von den Lesern per E-Mail meistversendeten Artikel bereit.
Kleinanzeigenportale wie Quoka ermöglichen das Abonnieren der jüngsten Annoncen einer bestimmten Suchabfrage wie „3- bis 4-Zimmer-Wohnungen im Umkreis von 25 km“ zu einem gewählten Ort. | |
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Die Mitte ist tot – es lebe die Mitte! Warum Sie sich jetzt auf den neuen Durchschnittskonsumenten einstellen sollten | Schon 2005 hat Matthias Horx, Chefredakteur des Zukunftsletter, in seiner Studie „Hyper-Consuming“ von der „Renaissance der Mitte“ gesprochen. Die Prognose zu diesem Zeitpunkt: Die Flucht in die Extreme von Discount und Highend- Eskapismus waren ein Protest an der grauen Mitte der Karstadt- und „Minimal“-Einkaufswelten (Wühltisch und Waschbeton).
Die neue Mitte – das ist jetzt wichtig – wird aus den Nischen, aus den Extremen und anhand neuer Trends (Communitys, Cheap Chic, Smart Discount) neue Energien saugen.
Hier die 3 wichtigsten Entwicklungspfade, welche die neue Mitte prägen werden: | |
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Forever Young: Das Peter-Pan-Syndrom – Die hippen 30- bis 50-Jährigen definieren ihren Lebensstil neu | Schon im Februar 2004 hatte der Zukunftsletter vom „Kidult“-Kult berichtet. Blickt man auf den Trend-Hotspot London, scheint es, als wären viele Londoner noch immer nicht erwachsen geworden und wollten es auch in Zukunft nicht werden.
Scannt man die Altersgruppe der 30-, 40- und sogar 50-Jährigen, fällt auf, dass sie sich in Verhalten, Kleidung und Ansichten wie 20-Jährige geben. Ironische Wortschöpfungen machen für dieses Lifestyle-Phänomen bereits die Runde: Die Rede ist von den „Grups“ (von Grown-ups) oder von den „Sceniors“ (scene und seniors).
Und so definiert der Zukunftsletter diese Zielgruppe, die es auch hierzulande gibt: | |
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New Workspaces: So sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus | Das neue und große Heer an Selbstständigen, Kleinstunternehmern, projektbezogenen Zeitarbeitern und Mikro-Entrepreneuren verändert das Arbeitsleben grundlegend und verlangt nach neuen Angeboten. Und die müssen vor allem so sein: flexibel, schnell und unkompliziert.
Der Zukunftsletter stellt Ihnen in diesem Beitrag 4 neue Business-Modelle für die Arbeitskultur von morgen vor: - Büroservice mit 5-Sterne-Service: ein Hotel für Unternehmen
Präsent zu sein, ohne dabei zu verpflichten – das ist die Idee des Company Hotel. Ohne langfristige Bindung durch Miete, Möbel, Management werden die Fixkosten für Firmen und Selbstständige reduziert, indem die Leistungen monatlich gemietet werden.
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Zukunftsmarkt Work Life Balance: Wie Sie als familienfreundlicher Betrieb den eigenen Unternehmenserfolg lancieren | Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf war zu keiner Zeit ein größeres Thema als gegenwärtig. Und nie zuvor war es schwieriger, beides unter einen Hut zu bekommen. Immer mehr Frauen sind an Kind UND Karriere interessiert und wollen nach der Geburt ihrer Kinder schnell wieder ins Berufsleben einsteigen.
Gefragt sind da nicht nur engagierte Väter, sondern Angebote, die den Berufsalltag mit dem Nachwuchs erleichtern und der Gender-Revolution Rechnung tragen. In diesem Zukunftsletter-Beitrag erfahren Sie, welche Vorteile es für Sie hat, ein familienfreundliches Unternehmen zu sein – und wie Sie sich dabei helfen lassen können: Praxis-Beispiel: Full Service für die Work Life Balance | |
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Future Forecast 2009: 4 globale Schlüsseltrends, die entscheidend für Ihr Business sein werden | Die Globalisierung rückt immer stärker in den Fokus unserer alltäglichen Geschäfte. Für die nächsten Jahre ist davon auszugehen, dass Globalisierung noch stärker Innovationen beeinflussen wird.
Der Zukunftsletter präsentiert Ihnen hier die 4 wichtigsten Globaltrends für das laufende Jahr: - Selbstkompetenz: Die Arbeit am Ich wird zur Schlüsselqualifikation
Selbstreflexion und das Arbeiten am eigenen Ich werden zukünftig zu sozialen Schlüsselkompetenzen schlechthin. Anders als noch im letzten Jahr geht es bei der neuen Form der Selbstverwirklichung jedoch nicht um rücksichtslosen Freiheitsdrang, sondern um Ausgeglichenheit und soziale Kompetenz. Je mehr Geschwindigkeit in Privat- und Arbeitsleben steckt und je komplexer die Anforderungen in der globalen Ökonomie werden, desto mehr ist eine Persönlichkeit gefragt, die sich intuitiv und schnell auf neue Situationen einlassen kann und die weiß, wo die eigenen Bedürfnisse liegen.
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Die Küche ein Kochlabor? Neue Ideen für das intelligente Zuhause | Zur Zukunft der Nahrungsmittel ist (auch im Zukunftsletter) schon viel gesagt worden – wie aber steht es um die weitere Entwicklung unserer Küchenutensilien?
„Immer weniger Menschen kochen zu Hause, obwohl die Küche der wichtigste Ort für Familien ist. Damit das so bleibt, muss die Technik den Menschen kreativ einbinden“, befindet etwa Ted Selker, der am Media Lab des Bostoner Massachusetts Institute of Technology tätig ist.
Dort glaubt man an die Zukunft der „Counter Intelligence“, der Küchentresen-Intelligenz, und hat bereits eine ganze Reihe von Prototypen zu diesem Thema entwickelt: | |
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Internationale Märkte: Warum die tschechische Ökonomie derzeit so viel Potenzial für Ideen und Investition bietet | Sinkende Arbeitslosenzahlen, das stabilste Wirtschaftswachstum unter den OECD-Staaten und eine jährliche Neuverschuldung unter 3 % des BIP: 17 Jahre nach der Samtenen Revolution boomt es im ehemaligen Ostblockstaat. Der Zukunftsletter empfiehlt: Dies ist die beste Zeit für Investitionen.
So sieht der Boom in Tschechien aus
Nahezu unbemerkt befreit sich die Tschechische Republik derzeit von ihrem Image der Knedlik- und Bier-Nation mit Hradschin und Karlsbrücke. Selbstbewusst positioniert sich die junge Republik – sie unterscheidet sich in Denken und Handeln nur marginal von anderen westeuropäischen Staaten.
Dabei sind es nicht in erster Linie Investoren aus dem Ausland, die sich durch geringe Lohnkosten anlocken lassen und der tschechischen Wirtschaft und dem Wohlstand auf die Sprünge helfen. In Tschechien haben sich längst einstige Mikro-Unternehmen verselbstständigt und fit für den Weltmarkt gemacht: | |
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Das Gute liegt so nah - der neue Trend Regionalität im Lebensmittelsegment | „Die globalen Märkte beachten, aber regional handeln“, so interpretiert Müller Ludwig Kraus von der Würmmühle in Dachau das Prinzip des „think global, act local“. Zusammen mit 8 weiteren Solidargemeinschaften rund um München bildet die Würmmühle die Dachmarke „Unser Land“ – eine Regionalbewegung im mittlerweile stark globalisierten Lebensmittelmarkt.
Die Marke möchte, genauso wie die rund 400 weiteren lokalen Initiativen in Deutschland, dem Bedürfnis nach Regionalität Nahrung geben.
Denn, so der Zukunftsletter: Aufgescheucht durch Lebensmittelskandale und enttäuscht von der geschmacklichen Gleichförmigkeit der globalisierten Lebensmittelwelt, sehnen sich die Verbraucher im Food-Bereich zunehmend nach Ursprünglichkeit und Vertrauenswürdigkeit. | |
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Charity-Trends: Warum Shopping in London immer mehr zu einer moralischen Angelegenheit wird | Das Weihnachtsgeschäft ist längst angelaufen – lassen Sie sich hier von einem aktuellen, heißen Trend von der Insel inspirieren:
Mit vielen Weihnachts-Bestsellern wurde im vergangenen Jahr in London auch ein Stück Moral mitgeliefert. Das geschah in der Regel dadurch, dass ein Teil des Verkaufspreises für ein – vom jeweiligen Unternehmen ausgewähltes – Charity-Projekt gespendet wurde.
Ein außergewöhnlich großzügiges Beispiel war mit Sicherheit der „Crisis Pud“, ein traditioneller englischer Weihnachtspudding, den das Luxus-Kaufhaus Harrod’s unter dem Motto „Schlemme und ermögliche einer obdachlosen Person ein unvergessliches Weihnachten“ verkaufte. Der Pudding kostete rund 45 Euro, von denen 35 Euro für das Obdachlosenhilfeprojekt „Crisis“ gespendet wurden.
Der Clou bei solchen Projekten ist laut Zukunftsletter der geringe Aufwand und seine positiven Folgen – nicht nur für die Hilfsorganisation, sondern auch für den Einzelhandel. Eine Botschaft und Strategie, die die Einzelhändler mit Sicherheit weiterführen werden – nicht nur an Weihnachten –, da sie ihnen kurzfristig Publicity verschafft und längerfristig mit einer guten Sache in Verbindung bringt.
Zu den neuen, ethisch korrekten Verkaufsschlagern in diesem Jahr zählten beispielsweise: | |
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Next Hype: Swing Walking – Bergwandern zwischen Schwitzen und Schleichen | Schon seit einer ganzen Weile erfreut sich das Wandern immer größerer Beliebtheit und wird zu einem regelrechten Trend. Waren es noch 2002 erst 54 % der Deutschen, die häufig oder ab und zu die Wanderschuhe schnürten, sind es inzwischen bereits 62 %, vermeldete die AWA 2005. Ob mit oder ohne Stöcke: Walking hat sich zu einer echten Alternative zum Joggen entwickelt – und ist damit zum Trend-Thema geworden, das auch im Zukunftsletter seinen Platz gefunden hat: | |
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Voice Mails statt Direct Mails: Akustische Werbebotschaften | Die Direct Mailer können ein Lied davon singen: Eine typische Werbeaktion führt zu einer Responserate von 0,5 bis 1 %. Nicht eben viel angesichts des hohen Kosten- und Zeitaufwands, den das Versenden einer neuen Werbebotschaft mit sich bringt. Die Alternative dazu – so der Zukunftsletter – stammt aus den USA und erfreut sich jetzt auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Ihr Trend 2008: | |
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Wunschliste fürs Handy: Wie der Mobiltelefon-Markt sich weiter fragmentiert | Das Mobiltelefon ist aus dem Kommunikationsalltag nicht mehr wegzudenken. Doch noch immer gibt es 30 % Nutzer in Deutschland, die keinen Handy-Vertrag haben – und das bei einer Gesamtvertragszahl von über 74 Millionen. Doch wer sind diese Handylosen? Und was könnte sie dazu bewegen, sich endlich auch ein mobiles Telefon anzuschaffen? Die Zukunftsletter-Redaktion hat die relevanten Markt-Fakten für Sie herausgearbeitet: | |
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| AKTUELLE AUSGABE |
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| LESER- MEINUNGEN |
Klaus Häck, IfB Institut für Beratung im Gastgewerbe, Wuppertal:
Als selbstständiger Berater im Hotel- und Gaststättengewerbe helfen mir die gut recherchierten Inhalte des Zukunftsletter, bei der Entwicklung von Unternehmen neue Impulse zu vermitteln. Die konkreten Beispiele im 'Zukunftsletter' unterstützen mich beim Transfer der Ideen in meine Branche. Und die Themenvielfalt bietet ja wirklich für jeden Bereich etwas. Abgerundet wird das Ganze dann durch die ein bis zwei Schwerpunktthemen im Jahr. Ich bin seit fünf Jahren dabei und bin begeistert.
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