| THEMENÜBERSICHT |
|
|
| PRODUKTINFO |
|
|
| FÜR ABONNENTEN |
|
|
| RATGEBER- ÜBERSICHT |
|
|
| SOCIAL BOOKMARK |
Klicken Sie einfach auf den von Ihnen genutzten Bookmark - Dienst, um diese Seite Ihren Lesezeichen hinzuzufügen. Ein Dienst von Social Bookmarking
|
|
In welchen Märkten Sie morgen Ihr Geld verdienen werden!
|
Informieren Sie sich jeden Monat über die weltweit wichtigsten Innovationen in Trend - und Nischenmärkten, die Sie für die Entwicklung Ihres Kerngeschäftes unbedingt kennen müssen!
Mit dem Zukunftsletter profitieren Sie Monat für Monat von diesem Wissen:
- Wie die hochprofitablen Unternehmensmodelle der Zukunft aussehen werden
- Vor Ihren Wettbewerbern zu wissen, wo sich neue Märkte auftun
- Welche Trends setzen sich durch
- Welche neuen Werte in der Gesellschaft Ihr Geschäft morgen beeinflussen wird
Mit dem Zukunftsletter erhalten Sie ein monatliches Frühwarnsystem für Veränderungen im Markt und den daraus resultierenden Chancen Ihren Umsatz zu steigern. Zukunftsletter- Informationen sind die beste Investition, die Sie zur Weiterentwicklung Ihres Unternehmens tätigen können - für Ihren Erfolg von morgen.
|
|
TagTrades: Zapfen Sie die Weisheit der Mitarbeiter an | TagTrades, so nennt der amerikanische Elektronikgroßhändler BestBuy das Spiel mit den unternehmensinternen Prognosen. Einfache Mitarbeiter, die normalerweise keine Prognose über den Abverkaufserfolg von neuen Produkten abzugeben haben, erhalten seit einiger Zeit imaginäre Aktien und können auf den Erfolg oder Misserfolg bestimmter Maßnahmen setzen.
Es hat sich herausgestellt, dass normale Mitarbeiter mitunter ein besseres Händchen für Erfolg oder Misserfolg von Neuerungen haben als das für Innovationen zuständige Management. Wie Sie dieses Potenzial nutzen, stellt der Zukunftsletter vor.
| |
| |
Online-Befragungen: Marktforschung in Echtzeit | Trotz Krise bleibt der Online-Werbemarkt in Deutschland auf der Überholspur. Der Online-Vermarkterkreis (OVK) erwartet für 2008 laut FTD Werbe-Spendings in Höhe von 3,6 Mrd. Euro und damit einen Zuwachs von 25 % gegenüber 2007. Jetzt entdeckt auch die Marktforschung das Potenzial hinter den neuen Interaktionsgewohnheiten. Um im Web 2.0 Trends und Meinungen zu identifizieren, tauchen immer mehr Online-Marktforscher in die virtuelle Welt des Mitmach-Webs ein und tauschen sich mit den Konsumenten aus:
Der Zukunftsletter stellt Ihnen Beispiele aus der Praxis vor, wie diese besondere Art der Marktforschung funktioniert...
| |
| |
Weiterbildung reloaded: Global Academies zur interkulturellen Kompetenz | Die Welt rückt näher zusammen, aber die kulturellen Unterschiede bestehen weiter. Denn: Die Welt ist eben nicht ein globales Dorf, sondern eine ganze Vielzahl an globalen Dörfern.
Interkulturelles Wissen jenseits von Wirtschaftskennziffern wird deshalb wichtiger denn je. Allen Standardisierungen zum Trotz drücken sich kulturelle Unterschiede nach wie vor in unterschiedlichen Lebensstilen und Konsumgewohnheiten aus
| |
| |
Aktuelle Studie zur Internet-Nutzung: Offline 2008 | Seit 12 Jahren führen ARD und ZDF jährlich eine Onlinestudie durch (ARD/ZDF-Onlinestudie), in der regelmäßig auch die Offliner Beachtung finden. Auch wenn die Zahl der Nicht-Internetnutzer ständig abnimmt, verfügen immerhin noch mehr als 1/3 der Deutschen nicht über einen Internetzugang.
Der Zukunftsletter stellt Ihnen Details der Studie vor und zeigt auf, wie sich dieser Bereich weiter entwickelt.
| |
| |
Öko-Trend: Die IT-Branche wird grün… | Die Nerds werden zu Naturburschen und die Ökos schwören auf Hightech und Internet, weil sich damit perfekt kommunizieren lässt (ohne dass man dabei Abgase produziert). Web 2.0 und nachhaltiges Leben sind kein Gegensatz, ganz im Gegenteil. Das berichtet der Zukunftsletter in einer aktuellen Ausgabe.
| |
| |
Hotellerie: Die individuelle Stimmung des Gastes wird zum Style | Individuell schlägt 08/15 – dies gilt auch in der Hotellerie. Neue Technologien im Bereich von Musik und Licht bieten professionellen Gastgebern hier Hilfestellung. Aber auch Düfte und Deko-Arrangements werden frei gewählt. Materialien sind eher reduziert, damit unterschiedliche Variationen von Stimmungen möglich sind. In der Summe macht das moodige Hotel sich die Kunst der Sinnes-Verführung zunutze und überlässt dem Gast, wie er sich fühlen möchte.
Wie dieser individuelle Ansatz erfolgreich in der Hotellerie eingesetzt wird, stellt Ihnen der Zukunftsletter in einer aktuellen Ausgabe vor:
- Im Hotel Nordic Light in Stockholm spielt Licht die zentrale Rolle. Zimmer heißen dort ‘Mood Rooms’ und erstrahlen in allen Farbtönen – von entspannendem Grün über kühles Blau bis hin zu romantische Rosa-Lila-Tönen. Dieses Festspiel der Farben spiegelt auch die Fassade wider: Durch große Fensterfronten werden die Stimmungen der Gäste nach außen transferiert.
| |
| |
Corporate Social Responsibility: Wie die neue Business-Moral die Consulting-Branche verändert | Angetrieben von der Globalisierung und dem Megatrend Neo Ökologie, wird verantwortungsvolle Unternehmensführung immer wichtiger für die Unternehmensstrategie. Dies berichtet der auf Trends spezialisierte Informationsdienst Zukunftsletter. Corporate Social Responsibility (CSR) wird inzwischen von Konsumenten ebenso eingefordert wie von Mitarbeitern und Investoren. Studien, z. B. das BDI-Online-Panel, belegen den engen Zusammenhang von Unternehmenserfolg und hohem Stellenwert von CSR. Damit steigt auch die Nachfrage nach entsprechenden Beratungsleistungen: Ein Beispiel: Die bekanntermaßen knallhart rechnende Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young ist überzeugt, dass jedes Unternehmen ein Risiko eingeht, wenn es ökologische und gesellschaftliche Themen ignoriert, und bietet seit Kurzem in ihrem Portfolio auch CSR-Services an. „Denn die Toleranzgrenze der Gesellschaftnimmt gegenüber Unternehmen stetig ab, die ihrer Verantwortung im Sinne eines ökologisch und sozial glaubwürdigen Verhaltens nicht ausreichend nachkommen“, heißt es auf der Unternehmens-Website. | |
| |
Werbe-Trends im zweiten Halbjahr 2008 | Der Werbetreibende hat es heute nicht leicht: Er muss sich im Kampf um die Aufmerksamkeit gegen Tausende anderer durchsetzen. Ob im Fernsehen, in der Zeitung oder in Bussen und Bahnen: Werbung ist heute einfach überall. Um den Kunden auf Ihr Angebot aufmerksam zu machen, müssen Sie Originalität und Einfallsreichtum zeigen. Der Zukunftsletter stellt Ihnen vier Beispiele für ungewöhnliche neue Werbeformen vor:
1. Strandwerbung – damit Werbung nicht im Sand verläuft Selbst Umkleidewände, die an hochfrequentierten Strandabschnitten den schamhaften Schwimmern das Umkleiden erleichtern, werden hierzulande vermarktet – beispielsweise von Edgar Medien.
Bestehende Verträge mit Kommunen und Kurbetrieben ermöglichen es auch, vernetzte Kampagnen durchzuführen: So können zusätzlich zu der Strandkabine auch Werbeflächen auf Beach-Fahnen, Plastik-Wasserinseln, -Eisbergen, -Wasserballtoren oder Volleyballfeldern gebucht und mit Strandpromotion, Events und Sampling- Aktionen verknüpft werden.
Drei weitere Beispiele... | |
| |
5 Ideen, wie Sie die Jungen zu Ihren Kunden machen | Für die junge Generation ist der Umgang mit PC und Internet selbstverständlich, kaum ein Teen oder Twen, der sich hier nicht zurechtfindet. Doch die Vertrautheit mit dem Medium schafft auch eine hohe Erwartungshaltung: Wer die jungen Kunden wirklich erreichen will, muss sich etwas Außergewöhnliches einfallen lassen.
Der Zukunftsletter beschreibt in eienr aktuellen Ausgabe 5 clevere Ideen, mit denen Unternehmen junge Kunden begeistern.
> Real-Monopoly in London spielen: Wie man die Welt der Immobilien auch Jugendlichen näher bringt und erlebbar macht, zeigte das britische Finanzportal ‘The Motley Fool’. 18 GPS-ausgestattete Taxen fungierten als ‘reale’ Spielfiguren in einer virtuellen Partie Monopoly und fuhren quer durch das Londoner Stadtgebiet. Die Spieler konnten von zuhause in das Live-Spiel eingreifen, Immobilien erwerben, Mieten kassieren und Hypotheken aufnehmen. | |
| |
Lesen, sehen und hören Sie hier, warum Abonnenten und Abonnentinnen den Zukunftsletter lesen: |
|
Sigurd Schmidt, Deutsche Bank AG, Frankfurt: "Der Zukunftsletter ist für mich ein wichtiges Frühwarn-Instrument. In unserem Corporate Center Personal denken wir für unsere 95.000 Mitarbeiter weit voraus: Was sind die künftigen Mega-Trends? Was für Chancen und Probleme wird es in der Multioptionsgesellschaft geben? Da gibt uns der Zukunftsletter frühzeitig Hinweise.
Monika Krieger, Jahreszeiten- Verlag, Anzeigenleitung "Vital", Hamburg: "Für mich als Anzeigenleiterin ist es unerlässlich, über Trends aus allen gesellschaftlichen Bereichen informiert zu sein, das ist Anregung pur. Ein riesiger Vorteil vom Zukunftsletter ist auch die Zeitersparnis, da ich in einer Informationsquelle alles Wichtige finde."
Karin Stephan, Cap Gemini Ernst & Young, Bad Homburg: "Bei uns wird der Zukunftsletter intensiv ausgewertet. Ich werde häufig von den Berater-Kollegen auf meine Ausgabe angesprochen. Da finden wir Trends aus allen Bereichen drin. Nicht nur die momentan so beliebten Technologie-Fonds! Vieles können wir sogar für unser eigenes Marketing nutzen."
Birgit Nalke, Zentralverwaltung der Pflegeheime Rita Münch, Neuhausen/Erzgebirge: "Der Zukunftsletter versorgt unsere sieben Pflegeeinrichtungen mit vielen neuen Anregungen und spannenden Zukunftsvisionen. Das Schöne an diesem Dienst ist, dass man nicht nur beruflich, sondern auch im privaten Bereich ganz viel findet, was man nutzen und umsetzen kann."
Klaus Häck, IfB Institut für Beratung im Gastgewerbe, Wuppertal: "Als selbstständiger Berater im Hotel- und Gaststättengewerbe helfen mir die gut recherchierten Inhalte des Zukunftsletter, bei der Entwicklung von Unternehmen neue Impulse zu vermitteln. Die konkreten Beispiele im 'Zukunftsletter' unterstützen mich beim Transfer der Ideen in meine Branche. Und die Themenvielfalt bietet ja wirklich für jeden Bereich etwas. Abgerundet wird das Ganze dann durch die ein bis zwei Schwerpunktthemen im Jahr. Ich bin seit fünf Jahren dabei und bin begeistert."
Michael Weber, WSP Design Werbeagentur GmbH, Heidelberg: "In unserer Werbeagentur mit 20 Mitarbeitern bin ich im kreativen Bereich tätig und lese den Zukunftsletter seit es ihn gibt. Für mich ist er nicht nur Ideengeber, sondern auch Freizeitvergnügen: Es gibt viele spannende Themen und Ideen aus ganz unterschiedlichen Bereichen und aus der ganzen Welt. Diese Vielfältigkeit macht die Lektüre vom Zukunftsletter jedesmal wieder zu einem echten Lesevergnügen. Und nebenbei erweitert man sein Wissen und seinen Horizont. Ich bleibe bestimmt noch lange dabei."
Königs Coaching mit S.A.L.Z., Dipl. Gunter König, Schwäbisch Hall, www.koenigscoaching.de: "Von meiner Person her bin ich jemand, der gerne an morgen denkt und sich darauf vorbereitet. Genau dabei unterstützt mich Matthias Horx. Es ist schön, dass im Zukunftsletter eher von angenehmen Zukunfts-Möglichkeiten berichtet wird, denn wenn ich Nachrichten schaue, packt mich das kalte Grausen. Der Zukunftsletter zeigt tatsächlich Perspektiven auf und liefert mir nebenbei noch eine schöne Idee zur Kundenbindung: Die kurzen Berichte über Zukunftstrends kopiere ich und schicke sie an meine Kunden. So bringe ich mich auf ungewöhnliche und angenehme Art in Erinnerung."
|
|
 |
| AKTUELLE AUSGABE |
| |
|
|
| |
| LESER- MEINUNGEN |
Klaus Häck, IfB Institut für Beratung im Gastgewerbe, Wuppertal:
Als selbstständiger Berater im Hotel- und Gaststättengewerbe helfen mir die gut recherchierten Inhalte des Zukunftsletter, bei der Entwicklung von Unternehmen neue Impulse zu vermitteln. Die konkreten Beispiele im 'Zukunftsletter' unterstützen mich beim Transfer der Ideen in meine Branche. Und die Themenvielfalt bietet ja wirklich für jeden Bereich etwas. Abgerundet wird das Ganze dann durch die ein bis zwei Schwerpunktthemen im Jahr. Ich bin seit fünf Jahren dabei und bin begeistert.
|
| |
|
|